Szabolcs Zempléni, geb. 1981, errang mit 17 Jahren bereits den 1. Preis und den Sonderpreis am Concertino Praga. Es folgten der 1. Preis beim Internationalen Hornwettbewerb in Békés, der 2. Preis beim Internationalen Hornwettbewerb in Markneukirchen im Jahr 2000 und der 1. Preis beim Internationalen Hornwettbewerb Brno 2001.
Den 1. Preis beim Internationalen ARD –Musikwettbewerb in München errang Szabolcs Zempléni im Jahre 2005.
Seitdem spielte er Solokonzerte u.a. in der Tschechischen Republik, in Japan, China, Thailand, Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz und in den Vereinigten Staaten unter der Leitung von Ivan Fischer, Yakov Kreizberg, Jonathan Nott, Daniel Raiskin und Michael Sanderling. Er debütierte bereits in den größten Konzerthallen wie dem Auditorium in Rom, der Carnegie Hall New York, der Philharmonie im Gasteig, München und dem Bartók-Saal in Budapest. Er konzertierte ferner mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Münchener Kammerorchester, der Camerata Salzburg, dem Budapest Festival Orchester, den Bamberger Symphonikern, der Württembergischen Philharmonie Reutlingen u.a. Zu seinen Kammermusikpartnern zählen András Keller, Péter Nagy, Dénes Várjon, Christoph Eschenbach, Elena Bashkirova, Christian Zacharias und das Atos Trio.
Szabolcs Zempléni ist Gastprofessor am Trinity Music College in London und am Tokyo Music College in Japan. 2010 folgte er einem Ruf an die Hochschule für Musik Trossingen und bekleidet seitdem dort die Professur für Horn.
Seine erste Solo-CD (Colours of the French Horn) erschien in 2011.


Amelie Siegel stammt aus dem Münchner Umland und erhielt mit 10 Jahren ihren ersten Hornunterricht. Nach einem Sportwissenschaftsstudium studiert sie nun seit Oktober 2017 Horn bei Prof. Szabolcs Zempléni an der Musikhochschule Trossingen. Zuvor begann ihr Studium bei Prof. Johannes Hinterholzer in München. Wichtige musikalische Erfahrungen sammelte Amelie Siegel vor allem auf Meisterkursen unter anderem bei Prof. Christian-Friedrich Dallmann, Prof. Christian Lampert und Prof. Sibylle Mahni, sowie in Orchestern wie der Bayerischen Philharmonie, dem Odeon - JSO München, als Dozentin dessen Orchesterakademie und als Hornistin in verschiedenen Holzbläserquintetten.


Thomas Kirbisser wurde 1996 in Feldbach (Österreich) geboren und erhielt seinen ersten Hornunterricht bei Ferdinand Kaiser. Bereits in dieser Zeit war er mehrmals Preisträger diverser Jugendwettbewerbe, wie z.B. „Prima lá Musica“ („Jugend musiziert“).
Er war Teilnehmer an zahlreichen Meisterkursen bei renommierten Persönlichkeiten der internationalen Hornszene, darunter Prof. Erich Penzel, Stefan Dohr, Prof. Wolfgang Gaag , Prof. Johannes Hinterholzer, Prof. Josef Mayr, und Prof. Phil Myers.
Thomas Kirbisser sammelte Orchestererfahrung u.a. in der Sommerakademie „Collegium Musicum“ Schloss Pommersfelden oder der „Jungen Sinfonie Berlin“. Im Alter von 16 Jahren gab er sein Debüt als Orchestersolist mit dem 1. Hornkonzert von R. Strauss im Rahmen eines internationalen Kammermusikkurses. Als Solist und Orchestermusiker konzertierte er bereits in bekannten Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Grazer Oper oder dem Shanghai Theatre.
Seit Herbst 2015 studiert Thomas Kirbisser bei Prof. Szabolcs Zempléni an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Der Teilnehmer des 65. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD widmet sich sich neben seiner pädagogischen Tätigkeiten auch leidenschaftlich dem Ensemblespiel. So tritt er regelmäßig mit dem „VollHorn-Quartett Trossingen“ auf oder konzertierte schon mit Kammermusikpartnern wie Ingo Goritzki oder Hanno Dönneweg.


András Korsós ist 1993 in Süd-Ungarn geboren. Bereits mit 8 Jahren begann er seine musikalischen Ausbildung. Nach seinem Abschluss am Musikgymnasium in Szeged, studierte er an der Musikfakultät der Universität Debrecen. Im Rahmen des Erasmus-Programms verbrachte er 2014/15 in der Hornklasse von Prof. Szabolcs Zempléni an der staatlichen Hochschule für Musik Trossingen. Nach dem Bacherlorabschluss in seinem Heimatland setzte er an der Kunstuniversität Graz bei Szabolcs Zempléni und Matthias Rieß seine Studien im Masterstudiengang fort.
Im Jahr 2017 gewann András Korsós das Probespiel beim Danubia Sinfonieorchester Budapest. Neben der alltäglichen Orchesterarbeit ist er in verschiedenen Kammermusik-Besetzungen, wie zum Beispiel im Holzbläserquintet, Blechbläserensemble oder Hornensemble regelmäßig zu hören.

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